

Ganz oben rechts in der Ecke ist das Ziel, die Eiskapelle
Diese ist eine Gletscher- ähnliche Altschnee- Ansammlung, welche einen riesigen Trichter durch abschmelzendes Eis gebildet hat. In die Öffnung des Trichters kann man leicht mehrere Wohnhäuser stellen. Die Größe ist vielleicht zu erahnen, wenn man die Menschen vor der Öffnung als Vergleich nimmt.

Die Eiskapelle. Mittig vor der Trichteröffung- 2
Erwachsene Menschen
Gelegentlich kommt es in dem Trichter zu abbrechenden Eisbrocken. Diese kann man dann als dumpfes Grollen hören. Instinktiv sucht man mit dem Auge die darüber liegende Wand des Watzmann ab um die scheinbaren, abstürzenden Felsbrocken zu erblicken. Es ist schon unheimlich, und die riesigen Trümmer, die da überall zu Hauf herumliegen müssen ja auch irgendwo hergekommen sein.

Dieses herrliche Panorama sieht man auf dem Weg
Nach der beschwerlichen Wanderung locken die frisch geräucherten Fische im Gasthaus von St. Bartholomä. Sehenswert ist auch die, dort präparierte und ausgestellte, Riesenforelle.