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Eiskapelle

2003
Mit dem Fahrgastschiff kommt man gut über den See zum Kloster St. Bartholomä. Der Weg ist gut beschildert und führt von hier in  Richtung Westen an der kleinen Kapelle St. Johann und Paul vorbei, zum Schluss über eine lange Geröllhalde zur Eiskapelle.

Kapelle St. Johann und Paul
St. Johann und Paul


Geröllhalde
Ganz oben rechts in der Ecke ist das Ziel, die Eiskapelle

Diese ist eine Gletscher- ähnliche Altschnee- Ansammlung, welche einen riesigen Trichter durch abschmelzendes Eis gebildet hat. In die Öffnung des Trichters kann man leicht mehrere Wohnhäuser stellen. Die Größe ist vielleicht zu erahnen, wenn man die Menschen vor der Öffnung als Vergleich nimmt.

Eiskapelle
Die Eiskapelle. Mittig vor der Trichteröffung- 2 Erwachsene Menschen

Gelegentlich kommt es in dem Trichter zu abbrechenden Eisbrocken. Diese kann man dann als dumpfes Grollen hören. Instinktiv sucht man mit dem Auge die darüber liegende Wand des Watzmann ab um die scheinbaren, abstürzenden Felsbrocken zu erblicken. Es ist schon unheimlich, und die riesigen Trümmer, die da überall zu Hauf herumliegen müssen ja auch irgendwo hergekommen sein.

Auf dem Weg zur Eiskapelle
Dieses herrliche Panorama sieht man auf dem Weg

Nach der beschwerlichen Wanderung locken die frisch geräucherten Fische im Gasthaus von St. Bartholomä. Sehenswert ist auch die, dort präparierte und ausgestellte, Riesenforelle.



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