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Hier wachsen die Trauben für den Bremmer Calmont
Gegen 7 Uhr morgens bin ich von lautem Motorenlärm geweckt worden. Es hat sich angehört wie ein Hubschrauber in nächster Nähe. „Kann doch nicht sein“ hab ich gedacht, doch weit gefehlt! Hier werden die Weinberge mit Pestiziden aus dem Hubschrauber besprüht. Gegen 8.30 Uhr Aufbruch zum Calmont- Steig. Der Steig hat sehr viel Spaß gemacht. Einige Stellen sind schon gruselig, sehr schmal und steil, dazu der Abgrund an einer Seite ... Einstieg an der Eisenbahnbrücke bei Eller
Schmaler Weg auf dem Calmont- Steig
Blick auf die Mosel und die Eisenbahnbrücke bei Eller
Weinreben am Calmont Blick über die Mosel und den Calmont. Hinten der Ort Bremm. Der Moselbogen bei Bremm
Ich bin den Steig von Eller in Richtung
Bremm gegangen. Die schwierigen Passagen mit Leitern und Eisen etc.
sind recht gleichmäßig auf beiden Seiten verteilt. Ich kann also
keine Empfehlung geben, welche Richtung einfacher oder besser ist.
Eisenleitern erleichtern den Aufstieg Schmaler Weg im Calmont steiler Fels im Calmont
Kurz vor Bremm hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Moselbogen und das verfallene Kloster. Die Klosterruine Stuben bei Bremm
![]() Blick auf den Moselbogen bei Bremm
Dauer einschließlich Fotopausen: nur 3 Stunden! Unterwegs begegnet man
zahlreichen Eidechsen, die auf dem Weg liegen und sich sonnen. Direkt
am Bahnhof (Einstieg des Calmont- Steigs bei Eller) kann man mit
etwas Geduld diese flinken und vorsichtigen Tiere fotografieren. Sie
sitzen hier in der Felswand auf Augenhöhe. Wenn man sich gaaaaanz
langsam mit der Kamera nähert, kommt man ihnen recht nahe.
Eine Mauereidechse im Calmont- Weinberg
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